Vieles wird ihnen nicht logisch, aber durchaus sinngebend erscheinen!

Förderung der gruppenunterstützten außerstationären Suchtkrankenbehandlung nach langjährig bewährter Konzeption, siehe unter Marx/Publikationen.

Integration der Arbeit von abstinentlebenden SuchtBelasteten in die Gruppenarbeit von Interessenten, die nicht durch Sucht belastet sind, zur Ressourcenfindung in allgemeinen Belastungssituationen.
Erlebnisorientiertes Lernangebot für Jugendliche und Eltern zu Themen der Suchtgefährdung und -belastung.

Eigenständigkeit aller Angebote durch eine sozialverträgliche Selbstbeteiligung als einzige Form der Kostenregulierung bei Sicherung von Anonymität und Objektivität in der Arbeit mit SuchtBelasteten und Interessierten.

Förderung der Selbsthilfe in der Suchtkrankenarbeit.
Methodisierung der Suchtkrankenhilfe hat den Vorrang gegenüber der Professionalisierung und Institutionalisierung.
Entpsychiatrisierung der Suchtkrankenhilfe.
Entpharmakologisierung der Suchtkrankenhilfe.
Entkriminalisierung der Suchtkrankenhilfe.
Aufklärung zur Mythologisierung und Übertreibung der Drogenbelastung als Schwarzes Schaf der Gesellschaft, bei größter gesellschaftlicher Alkoholbelastung und den damit verbunden Gewaltdelikten in Familie und Öffentlichkeit.
Tätigkeiten in landes- und bundesweiten Arbeitsgemeinschaften des Gesundheitswesen.