- STÖRUNGSCOACHING - 

"Von der Störung gebundene Ressourcen erfolgreich umverteilen."

Das Störungscoaching ist der Ursprung, aus dem sich für Hartwig Marx alles andere entwickelt hat. Marx leitete bereits zum Anfang seiner Karriere eine psychosomatische Klinik und fing früh an eine breite Palette an Störungen wie Suchterkrankungen, Zwängen aber auch Ängsten, Allergien und Unverträglichkeiten in eine eigene Methodik zu überführen. Wer sich heute Marx anvertraut gewinnt einen Partner, der seine Technik Jahrzehnte lange in der Anwendung und Forschung erprobt hat und in dem nur wenige auf solch ein Erfahrungsspektrum zurückgreifen können. Dabei überlässt Marx nichts dem Zufall. Nach dem Prinzip der einen Chance, leiten sich Marx Hypothesen und Instrumente immer vom Einzelfall ab. Fehldiagnosen, Verallgemeinerungen oder verzweifelte Verschreibungen von Medikamenten gehören somit der Geschichte an. Gleichzeitig ermöglicht dies Marx Menschen in jedem Lebensalter und in jeder Lebenssituation zu unterstützen. Jeder der sich hier Marx anvertraut, kann davon ausgehen, dass eine Zeit gut investiert ist und das Ziel einer höheren Lebensqualität schnell wieder in Reichweite rückt.

In diesem Bereich hat Hartwig Marx neben dem Individualcoaching zahlreiche weitere Angebote. Einige davon finden Sie in der untenstehenden Auflistung wieder:

  • Förderung der gruppenunterstützten außerstationären Suchtkrankenbehandlung nach langjährig bewährter Konzeption, siehe unter Marx/Publikationen.
  • Integration der Arbeit von abstinent lebenden Suchtbelasteten in die Gruppenarbeit von Interessenten, die nicht durch Sucht belastet sind, zur Ressourcenfindung in allgemeinen Belastungssituationen.
  • Erlebnisorientiertes Lernangebot für Jugendliche und Eltern zu Themen der Suchtgefährdung und -belastung. Eigenständigkeit aller Angebote durch eine sozialverträgliche Selbstbeteiligung als einzige Form der Kostenregulierung bei Sicherung von Anonymität und Objektivität in der Arbeit mit Suchtbelasteten und Interessierten. Förderung der Selbsthilfe in der Suchtkrankenarbeit.
  • Methodisierung der Suchtkrankenhilfe hat den Vorrang gegenüber der Professionalisierung und Institutionalisierung.
  • Entpsychiatrisierung der Suchtkrankenhilfe.
  • Entpharmakologisierung der Suchtkrankenhilfe.
  • Entkriminalisierung der Suchtkrankenhilfe.
  • Aufklärung zur Mythologisierung und Übertreibung der Drogenbelastung als Schwarzes Schaf der Gesellschaft, bei größter gesellschaftlicher Alkoholbelastung und den damit verbundenen Gewaltdelikten in Familie und Öffentlichkeit.
  • Tätigkeiten in landes- und bundesweiten Arbeitsgemeinschaften des Gesundheitswesen.